Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen



Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen können zahlreiche Ursachen haben – sei es in Folge von Verletzungen, falscher Haltung, Verspannungen durch den Sport oder auch stressbedingt. Während herkömmliche Medizin meist die Symptome behandelt, konzentriert sich die Osteopathie bei Rückenbeschwerden auf die Ursache und mögliche Asymmetrien im Bewegungsapparat, Blockaden und Verspannungen und löst diese auf sanfte, schonende Weise.

Wie wirkt die Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen?

Rücken- und Nackenschmerzen können in vielen Körperbereichen ihre Ursache haben, so können sich beispielsweise Probleme in den Knien oder der Hüfte im Rücken bemerkbar machen. Sogar Störungen im Darm, in den Organen oder in der Gebärmutter können ausschlaggebend sein. Bemerkbar machen sich Rücken- und Nackenbeschwerden ebenfalls nicht nur hier, sie können beispielsweise auch Kopfschmerzen auslösen oder Knirschen im Kiefer, wenn es bedingt zu Fehlstellungen kommt. Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen konzentriert sich auf die Faszien, die im gesamten Körper miteinander verbunden sind, wie auch auf Muskeln, Organe und Bindegewebsschichten. Der Therapeut ertastet sämtliche Körperregionen und löst Blockaden und Verspannungen durch geschulte, sanfte Handbewegungen.

Ganzheitliche Behandlung zur dauerhaften Behebung von Schmerzen

Statt lediglich die betroffenen Regionen zu behandeln, konzentriert sich Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen darauf die Ursachen zu erkennen, ganz gleich, wo im Körper sie liegen. Nach einem Beratungsgespräch und ausführlicher Anamnese, in dem auch Faktoren wie Stress und Traumata beachtet werden, behandelt der Osteopath ohne jegliche Maschinen und Geräte, nur mithilfe seiner Hände. Dabei erfühlt er sämtliche Bindegewebsschichten, Muskeln und Faszien und spürt Bereiche des Körpers auf, die sich nicht in Balance befinden. Mit geschulten Handbewegungen zielt die Behandlung darauf ab, derartige Asymmetrien im Körper auszugleichen und somit die Ursache der Schmerzen zu beseitigen.

Wann macht die Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen Sinn?

Ganz gleich, ob nach einem Unfall, bei akuten oder chronischen Beschwerden – die Osteopathie ist oftmals ein wirksamer begleitender Therapieansatz zu herkömmlichen Methoden, wie auch eine natürliche Alternative zu medikamentöser oder invasiver Behandlung. Auch Menschen, die viel aktiv sind und ihren Körper stark beanspruchen, können in der Osteopathie Schmerzlinderung und Regeneration finden.

Behandlung in der Osteopathie Potsdam – wir beraten Sie gerne!

Sie leiden an akuten oder chronischen Rückenbeschwerden oder Nackenschmerzen und sind an sanften Behandlungsmethoden interessiert? Lassen Sie sich vom Osteopath in Potsdam eingehend beraten – nehmen Sie dazu einfach Kontakt mit uns auf!


FAQ

  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

    Sie können uns per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp oder persönlich in der Praxis kontaktieren. Oder nutzen Sie unsere Online-Buchung. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

  • Wenn ich einen Termin absagen muss?

    Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist das kein Problem. Sie sollte diesen nur unbedingt spätestens 24 Stunden vorher absagen.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung? 

    Eine komplette Übernahme der Kosten gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht, wenn dann nur eine Bezuschussung der Behandlung. Ansonsten ist eine private Zahlung möglich oder wenn Heilpraktiker-Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich die Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker.

  • Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung? 

    Im Schnitt ist eine Behandlung bei Erwachsenen zwischen 45 – 60 Minuten möglich. Bei der 1. osteopathischen Behandlungen bei Kindern ist es dieselbe Zeit, danach genügt oft 30 Minuten pro Behandlung.

  • Kann ein Osteopath bei einem Bandscheibenvorfall helfen?

    Ja, nach einer ausführlichen Anamnese, wo wir nach den möglichen Ursachen forschen und der anschließenden Behandlung können wir die Beschwerden lindern. 

  • Muss man vor einer osteopathischen Behandlung einen Facharzt konsultieren?

    Nein, das ist nicht nötig. Aber manchmal schadet es nicht, wenn man sich zum Beispiel vorher ein Röntgenbild oder MRT anschauen kann. Wenn Sie also medizinische Unterlagen haben, freuen wir uns, wenn Sie diese mitbringen.

  • Wie viele Behandlungen ungefähr braucht man für eine Genesung / Verbesserung?

    Das ist bei jedem individuell. Sollte jedoch nach 3 Behandlungen kein Unterschied zu merken sein, sollte man einen Facharzt aufsuchen.

  • Woran erkennt man einen guten Therapeuten?

    Das Wichtigste bei einer osteopathischen Behandlung ist vor allem, dass man sich wohlfühlt. Außerdem sollte der Osteopath eine 4-5-jährige Ausbildung mit Auflistung im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.  aufweisen. Neben fundierten Kenntnissen in der Osteopathie für Erwachsene und Kinder spricht auch eine gründliche Dokumentation der Behandlung für einen guten Therapeuten. 

  • Wie kann die Osteopathie bei stressbedingten Verspannungen helfen?

    Durch ihre ganzheitliche Ursachenforschung findet der Osteopath die betroffenen Bereiche, von wo die Verspannungen mitunter ausgelöst werden können. Mit den entsprechenden  Handgriffen werden dann die Blockaden gelöst.


 

Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen – Anwendungsbereiche
  • Achillessehnenverkürzung
  • Akute Ischialgie
  • Arthralgie (Gelenkschmerz)
  • Arthritis
  • Arthrose (Gelenkverschleiß)
  • Bandscheibenprolaps
  • Beckenbodenfunktionsstörung
  • Beckenverwringung (Beckenschiefstand)
  • Bessere Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
  • Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des ZNS
  • Blockade
  • Burnout-Syndrom
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Chronische Schmerzzustände
  • Coxalgie (Hüftgelenksschmerzen)
  • Coxarthrose (Hüftgelenksarthrose)
  • Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Fehlfunktion des Kiefergelenkes
  • Craniosynostosen
  • Downsyndrom
  • Epicondylitis (Tennisarm)
  • Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Erhöhter Druck oder Zug auf die Kopfgelenke
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Erschöpfungszustände
  • Facettenarthrose
  • Fehlbildungsskoliosen
  • Fehlstatik
  • Fersensporn
  • Fibromyalgie
  • Fibromyalgie. HWS Syndrom
  • Fördert Entschlackung und Entgiftung des Körpers
  • Funktionsstörungen
  • für alle Beschwerden - sofern vom Arzt verordnet
  • Fußdeformierungen
  • Ganglion
  • Gelenkblockierungen
  • Gelenkschmerzen
  • Gonalgie (Knieschmerzen)
  • Gonarthrose
  • Hallux valgus
  • Harmonisierung des autonomen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Hausbesuche
  • Heilpraktik
  • Hüftdysplasie
  • HWS Degeneration
  • HWS Syndrom
  • Immunschwäche
  • Impingement Syndrom (Engpasssyndrom)
  • Ischialgie
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Kiefergelenkskompression
  • Kieferorthopädie begleitende Behandlung
  • KISS – Kopfgelenk induzierte Symmetrie Störung
  • Kontrakturen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kraftlosigkeit
  • Kreislaufstörungen
  • Linderung von Stress und Abgeschlagenheit
  • Lumbago
  • Lumbalgie
  • Lumbalsyndrom (Kreuzschmerzen)
  • Lumboischialgie
  • LWS Degeneration
  • LWS Degeneration/ LWS Syndrom
  • LWS Syndrom
  • Migräne
  • Restless Legs
  • Schiefhals
  • Schlafstörungen
  • Schleudertrauma
  • Schmerzen und Verspannungen des Bewegungsapparates
  • Schwindel
  • Sehnen- und Muskelverletzungen
  • Sinusitis und Tinnitus
  • Skoliose
  • Sportverletzungen
  • Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Stress und Nervosität
  • Stressbedingte Beschwerden
  • Sturz- und Stauchtrauma
  • Tiefenentspannung
  • Überstreckung des Kopfes
  • Verschiedene Muskelerkrankungen
  • Verspannungen
  • Wellness
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Zervikalsyndrom (Schmerzen Halswirbelsäule)
Die Therapeuten für Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen
In folgenden Standorten wird Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen angeboten: