Osteopathie in den Wechseljahren



Um die Wechseljahre kommt keine Frau herum, die durch Hormonschwankungen ausgelösten Beschwerden können dabei unterschiedlich gravierend sein. Die reine Hormontherapie, wie sie in der Regel von herkömmlicher Medizin verfolgt wird, hat jedoch erwiesenermaßen viele ungewollte Nebenwirkungen. Osteopathie in den Wechseljahren bietet hingegen einen natürlichen, sanften Ansatz, um viele Symptome zu lindern.

Osteopathie unterstützt das Gesamtbefinden von Frauen im Wechsel

Durch die hormonellen Veränderungen infolge der einsetzenden Menopause erfahren viele Frauen eine Reihe von unangenehmen Symptomen – von Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Hitzewallungen bis hin zu Verspannungen und Gewichtszunahme. Auch das Risiko von Osteoporose, also der Verringerung der Knochendichte, nimmt dann zu. Osteopathie in den Wechseljahren kann das Wohlbefinden von Frauen erheblich verbessern, ohne die Nebenwirkungen, die eine Hormonersatztherapie gewöhnlich mit sich bringen kann. Osteopathie ist eine sanfte, besonders schonende Heilmethode, die lediglich mit den Händen des Therapeuten ausgeführt wird. Dabei werden nicht nur die Bindegewebsschichten, Muskeln und Faszien des Körpers, sondern auch Bereiche wie die Hormondrüsen und Lymphgefäße in Einklang gebracht.

Osteopathie in den Wechseljahren: Symptomlinderung und Vorbeugung

Osteopathie in den Wechseljahren ist kein Wundermittel, sondern kann einfach viele unangenehme Symptome mildern, gleichzeitig aber auch vorbeugend gegen Osteoporose wirken, wenn sie mit gesunder Ernährung und Aufnahme wichtiger Mineralstoffe kombiniert wird. Der Osteopath stimuliert mit geschulten Handbewegungen Hormondrüsen und Lymphsystem, um Balance in den Körper bringen und so die Ausgeglichenheit in Frauen fördern. Dabei handelt es sich um einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem alle Körperregionen und ihre Wechselwirkungen zueinander in Betracht gezogen werden.

Wann empfiehlt sich Osteopathie in den Wechseljahren?

Jede Frau, die unter Wechseljahresbeschwerden leidet, kann von osteopathischer Behandlung profitieren. Ganz gleich, ob mit dem Beginn des Wechsels oder in fortgeschrittenen Jahren – wann immer es zu Unwohlsein und Beschwerden kommt, empfiehlt es sich einen Osteopathen aufzusuchen.

Behandlung in der Osteopathie Potsdam – wir beraten Sie gerne!

Sie leiden unter den Begleiterscheinungen der Wechseljahre und wollen natürliche Alternativen zur Hormonersatztherapie in Betracht ziehen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, in der Osteopathie Potsdam beraten wir Sie gerne zur Osteopathie in den Wechseljahren.

FAQ

  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

    Sie können uns per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp oder persönlich in der Praxis kontaktieren. Oder nutzen Sie unsere Online-Buchung. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

  • Wenn ich einen Termin absagen muss?

    Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist das kein Problem. Sie sollte diesen nur unbedingt spätestens 24 Stunden vorher absagen.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung? 

    Eine komplette Übernahme der Kosten gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht, wenn dann nur eine Bezuschussung der Behandlung. Ansonsten ist eine private Zahlung möglich oder wenn Heilpraktiker-Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich die Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker.

  • Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung?

    Im Schnitt ist eine Behandlung bei Erwachsenen zwischen 45 – 60 Minuten möglich. Bei der 1. osteopathischen Behandlungen bei Kindern ist es dieselbe Zeit, danach genügt oft 30 Minuten pro Behandlung.

  • Muss man vor einer osteopathischen Behandlung einen Facharzt konsultieren?

    Nein, das ist nicht nötig. Aber manchmal schadet es nicht, wenn man sich zum Beispiel vorher medizinische Unterlagen anschauen kann. Wenn Sie also Unterlagen haben, können Sie diese gerne mitbringen. 

  • Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie besonders helfen?

    Bei Hitzewallungen oder auch Stimmungsschwankungen.

  • Gibt es einen Zeitpunkt, wo die osteopathische Behandlung besonders wirksam und nachhaltiger ist?

    Nein, sie kann zu jeder Zeit die Gesundheit unterstützen.

  • Woran erkenne ich einen guten Osteopathen?

    Das Wichtigste bei einer osteopathischen Behandlung ist vor allem, dass man sich wohlfühlt. Außerdem sollte der Osteopath eine 4-5-jährige Ausbildung mit Auflistung im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.  aufweisen, empathisch bei der Anamnese, wie auch Behandlung vorgehen. Neben fundierten Kenntnissen in der Osteopathie für Erwachsene und Kinder spricht auch eine gründliche Dokumentation der Behandlung für einen guten Therapeuten. 

  • Wie kann Osteopathie bei Hormonschwankungen helfen?

    Es bringt den Körper ins Gleichgewicht, löst Verspannungen, wie auch Blockaden, die für ein Unwohlsein sorgen. 

  • Hilft Osteopathie bei Hitzewallungen?

    Ja, das ist möglich. Wie erklären wir Ihnen gerne in einem Termin.

 

Osteopathie in den Wechseljahren – Anwendungsbereiche
  • Abflussstörung
  • Arthralgie (Gelenkschmerz)
  • Arthritis
  • Arthrose (Gelenkverschleiß)
  • Beckenbodenfunktionsstörung
  • Beckenverwringung (Beckenschiefstand)
  • Bessere Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
  • Blockade
  • Burnout-Syndrom
  • Chronische Schmerzzustände
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Erkrankungen im urogenitalen Bereich u.a. Entzündungen
  • Erschöpfungszustände
  • Fibromyalgie
  • Fibromyalgie. HWS Syndrom
  • Fördert Entschlackung und Entgiftung des Körpers
  • Funktionsstörungen
  • für alle Beschwerden – sofern vom Arzt verordnet
  • Gelenkblockierungen
  • Gelenkschmerzen
  • Gonalgie (Knieschmerzen)
  • Hallux valgus
  • Harmonisierung des autonomen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Harninkontinenz (Blasenschwäche)
  • Hausbesuche
  • Heilpraktik
  • HWS Syndrom
  • Immunschwäche
  • Ischialgie
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kraftlosigkeit
  • Linderung von Stress und Abgeschlagenheit
  • Lumbago
  • Lumbalgie
  • Lumbalsyndrom (Kreuzschmerzen)
  • Lumboischialgie
  • LWS Degeneration
  • LWS Degeneration/ LWS Syndrom
  • LWS Syndrom
  • Lymphabflussstörungen
  • Lymphaödem Stauung
  • lymphatische Beschwerden (auch postoperativ)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Motorischer Unruhe (Aufmerksamkeitsschwäche)
  • Müdigkeit
  • Multiple Sklerose
  • Muskel- und Gelenkserkrankungen
  • Muskeldysbalance
  • Muskelspannungsstörungen
  • Muskeltonus-Störung
  • Muskuläre Dysbalancen
  • Muskuläre Verspannungen
  • Myalgien
  • Myogelosen (Muskelverhärtungen)
  • Nackenschmerzen
  • Narbenbehandlung
  • Narbenschmerzen
  • Neuralgien
  • Orthopädische Probleme
  • Osteopathie
  • Osteopathie bei Kieferschmerzen
  • Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen
  • Osteopathie bei Skoliose
  • Osteopathie bei Verdauungsbeschwerden
  • Osteopathie gegen Migräne
  • Osteopathie in den Wechseljahren
  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Phantomschmerz
  • PMS
  • Post-operativer Schmerz
  • Probleme mit der Grundspannung der Muskulatur
  • Psychische Entspannung
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Reflux
  • Regulation für den Bewegungsapparat
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Restless Legs
  • Rheumatische Beschwerden
  • Rückbildung & Blasenschwäche
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schleudertrauma
  • Schmerzen und Verspannungen des Bewegungsapparates
  • Schwellung
  • Schwindel
  • Sehnen- und Muskelverletzungen
  • Sehstörungen
  • Sekundäre Lymphödeme
  • Sinusitis und Tinnitus
  • Skoliose
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Störungen des seelischen Gleichgewichtes
  • Stress und Nervosität
  • Stressbedingte Beschwerden
  • Sturz- und Stauchtrauma
  • Tiefenentspannung
  • Übergewicht
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Verschiedene Muskelerkrankungen
  • Verspannungen
  • Verstopfung
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Wellness
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Zervikalsyndrom (Schmerzen Halswirbelsäule)
Die Therapeuten für Osteopathie in den Wechseljahren
In folgenden Standorten wird Osteopathie in den Wechseljahren angeboten: