Osteopathie für Kinder

Ein ganzheitlicher Ansatz für viele Leiden



Gerade im Wachstum eines Kindes kann es oftmals zu Entwicklungsstörungen und einem Ungleichgewicht zwischen Muskeln und Sehnen kommen, das wiederum zu Verspannungen und Einschränkungen des Bewegungsapparats führt und Schmerzen bereiten kann. Gerade bei bestimmten Fehlstellungen im Wirbel- oder Hals-, Nacken- wie auch im Kieferbereich tut sich die herkömmliche Medizin oftmals schwer, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern die Wurzel des Problems zu erkennen. Hier kommt die Osteopathie für Kinder zum Tragen, die als sanfte, holistische Heilmethode die Ursprünge vieler Beschwerden erkennt und einzig durch Berührungen Probleme löst und die Selbstheilkräfte des Körpers aktiviert.

Bei welchen Beschwerden macht Osteopathie für Kinder Sinn?

Oftmals liegt die Ursache von Verspannungen und Störungen des Bewegungsapparats schon in Geburtstraumata, die nicht erkannt wurden und später Kindern und sogar Erwachsenen zu schaffen machen können. Auch Stürze oder Verletzungen können Ursache sein. Haltungsstörungen wie Asymmetrie der Wirbelsäule, Skoliose oder auch Wirbelsäulenverkrümmung, Hüftdysplasie und etliche andere können zu andauernden Rücken-, wie auch Kopf- und Nackenschmerzen führen. Ähnliches gilt bei älteren Kindern in kieferorthopädischer Behandlung, die oftmals Spannungen in Muskeln und Bänder im Kieferbereich mit sich bringen kann. Auch Bauchschmerzen, die von der Schulmedizin nicht erklärbar sind, können ein Fall für den Osteopathen sein. Dieser erspürt die inneren Organe durch reines Auflegen und Bewegen der Hände und löst gleichzeitig Verspannungen.

Wie werden Kinder in der Osteopathie behandelt?

Osteopathie für Kinder beginnt stets mit einem ausführlichen Beratungsgespräch sowie der Anamnese, wobei der Therapeut einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, um Ursachen zu erkennen. Die Osteopathie bedient sich lediglich der Hände, mit denen alle Schichten des Gewebes ertastet werden, weshalb man hier auch von einer besonders sanften Behandlungsmethode spricht. Oftmals liegt die Ursache von Beschwerden nicht dort, wo sie auftreten, weshalb der Osteopath stets den gesamten Körper betrachtet.

Ab welchem Alter macht Osteopathie für Kinder Sinn?

Schon Babys können von der osteopathischen Behandlung profitieren, sie macht dann sogar besonders zur Vorsorge Sinn, um durch die Geburt entstandene Fehlstellungen frühzeitig zu erkennen und Folgeschäden zu vermeiden. Manche Beschwerden können mit einem einzigen Besuch gelöst werden, andere erfordern wiederholte Behandlung.

Behandlung in der Osteopathie Potsdam – wir beraten Sie gerne!

Sie möchten sich erkundigen, ob Osteopathie ein sinnvoller Therapieansatz für Ihr Kind ist? Kontaktieren Sie uns, und vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei der Osteopathie Potsdam. Wir sind jederzeit gerne für Sie da!



FAQ

  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

    Sie können uns per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp oder persönlich in der Praxis kontaktieren. Oder nutzen Sie unsere Online-Buchung. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

  • Wenn ich einen Termin absagen muss?

    Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist das kein Problem. Sie sollte diesen nur unbedingt spätestens 24 Stunden vorher absagen.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung? 

    Eine komplette Übernahme der Kosten gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht, wenn dann nur eine Bezuschussung der Behandlung. Ansonsten ist eine private Zahlung möglich oder wenn Heilpraktiker-Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich die Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker.

  • Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung? 

    Im Schnitt ist eine Behandlung bei Erwachsenen zwischen 45 – 60 Minuten möglich. Bei der 1. osteopathischen Behandlungen bei Kindern ist es dieselbe Zeit, danach genügt oft 30 Minuten pro Behandlung.

  • Was ist der Unterschied zu der Osteopathie bei Erwachsenen?

    Grundsätzlich gibt es keine Unterschiede in der Behandlung, dennoch erfordert es besondere Kenntnisse und Einfühlungsvermögen vom Osteopathen, wenn er Babys und Kinder behandelt. Vor allem werden die Faktoren vor, während und unmittelbar nach der Geburt berücksichtigt, die die Entwicklung beeinflussen können. Dadurch können die Zusammenhänge erkannt und  ganzheitlich behandelt werden. Dabei ist der Austausch mit den Eltern unerlässlich.

  • Wie kann man als Elternteil die Behandlung unterstützen?

    Je nach Symptomen oder Beschwerden kann der Osteopath während der Behandlung Alltagstipps geben. Außerdem entwickelt der Osteopath gemeinsam mit den Eltern Ideen oder Konzepte, wie das Kind Entspannung lernen kann, die zu einer Verbesserung beiträgt. 

  • Bei welchen Beschwerden/ Anzeichen kann ein Osteopath hilfreich sein?

    Zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, als Begleitung bei Kieferorthopädie, nach Unfällen, Asymmetrien im Körper oder Bewegungen, Lernstörungen, aber auch bei Lernstörungen.

  • Woran erkennt man einen guten Therapeuten? 

    Das Wichtigste bei einer osteopathischen Behandlung ist vor allem, dass man sich wohlfühlt. Außerdem sollte der Osteopath eine 4-5-jährige Ausbildung mit Auflistung im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.  aufweisen. Wichtig ist die Empathie bei der Anamnese, wie auch bei der Behandlung. Neben fundierten Kenntnissen in der Osteopathie für Erwachsene und Kinder spricht auch eine gründliche Dokumentation der Behandlung für einen guten Therapeuten.  

  • Kann ein Elternteil während der Behandlung dabei sein? 

    Na klar, das ist gar kein Problem.


 

 

Osteopathie für Kinder – Anwendungsbereiche
  • Arthralgie (Gelenkschmerz)
  • Atembeschwerden
  • Atemnot
  • Atemwegserkrankungen
  • Behandlung nach Kaiserschnitt
  • Blähungen
  • Blockade
  • Chronische Mittelohrentzündung
  • Chronische Nasen-Nebenhöhlen-Infekte
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Fehlfunktion des Kiefergelenkes
  • Craniosynostosen
  • Downsyndrom
  • Entwicklungsverzögerung
  • Erhöhter Druck oder Zug auf die Kopfgelenke
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Erschöpfungszustände
  • Fehlbildungsskoliosen
  • Fehlstatik
  • Fördert Entschlackung und Entgiftung des Körpers
  • für alle Beschwerden - sofern vom Arzt verordnet
  • Fußdeformierungen
  • Geburtstrauma
  • Gelenkblockierungen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Gonalgie (Knieschmerzen)
  • Hallux valgus
  • Harmonisierung des autonomen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Hausbesuche
  • Heilpraktik
  • Heuschnupfen
  • Hörstörungen
  • Hüftdysplasie
  • Hyperaktivität von Kindern
  • Immunschwäche
  • Kaiserschnitt (Sectio)
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Kieferorthopädie begleitende Behandlung
  • KISS – Kopfgelenk induzierte Symmetrie Störung
  • Koliken
  • Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kraftlosigkeit
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Linderung von Stress und Abgeschlagenheit
  • Lumbago
  • Migräne
  • Motorischer Unruhe (Aufmerksamkeitsschwäche)
  • Müdigkeit
  • Muskel- und Gelenkserkrankungen
  • Muskeldysbalance
  • Muskelspannungsstörungen
  • Muskeltonus-Störung
  • Muskuläre Dysbalancen
  • Muskuläre Verspannungen
  • Nackenschmerzen
  • Narbenbehandlung
  • Narbenschmerzen
  • Orthopädische Probleme
  • Osteopathie
  • Osteopathie bei Kieferschmerzen
  • Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen
  • Osteopathie bei Skoliose
  • Osteopathie bei Verdauungsbeschwerden
  • Osteopathie für Kinder
  • Probleme mit der Grundspannung der Muskulatur
  • Psychische Entspannung
  • Reflux
  • Regulation für den Bewegungsapparat
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Rückenschmerzen
  • Saugglockengeburt
  • Saugschwierigkeiten
  • Schiefhals
  • Schielen
  • Schlafstörungen
  • Schleudertrauma
  • Schmerzen und Verspannungen des Bewegungsapparates
  • Schwellung
  • Schwindel
  • Sehnen- und Muskelverletzungen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Sehstörungen
  • Sinusitis und Tinnitus
  • Skoliose
  • Spastiken
  • Sportverletzungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Störungen des seelischen Gleichgewichtes
  • Stress und Nervosität
  • Stressbedingte Beschwerden
  • Sturz- und Stauchtrauma
  • Übergewicht
  • Überstreckung des Kopfes
  • Unruhezustände
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Verschiedene Muskelerkrankungen
  • Verspannungen
  • Verstopfter Tränenkanal
  • Verstopfung
  • Wachstumsschmerzen
  • Zangengeburt
  • Zervikalsyndrom (Schmerzen Halswirbelsäule)
Die Therapeuten für Osteopathie für Kinder
In folgenden Standorten wird Osteopathie für Kinder angeboten: