Osteopathie gegen Migräne



Migräne kann die Lebensqualität erheblich beeinflussen und besitzt vielseitige Symptome – von unerträglichen Kopfschmerzen bis hin zu Lichtempfindlichkeit, Schwindel und Übelkeit, teils sogar mit Erbrechen. Die Osteopathie kann ein sanfter, natürlicher Heilungsweg sein, als wirksame Alternative zu medikamentöser Behandlung.

Osteopathie beseitigt die Ursachen von Migräne

Migräne kann vielseitige Ursachen haben. Oft handelt es sich dabei um eine Mehrzahl von Problemen, die gleichzeitig auftreten und die Selbstheilungskräfte des Körpers blockieren. Dazu zählen unter anderem Stress, aber auch blockierte Wirbel, auch Veränderungen von Weichteilen können ausschlaggebend sein. Besonders im Kopfbereich kann eine Einschränkung der Bewegung der Schädelknochen oder Fehlstellung und Verspannung des Kieferbereichs die Symptome auslösen. Auch unbewusstes, nächtliches Knirschen der Zähne kann zur Migräne führen. Der Osteopath ertastet den Körper gezielt nach diesen Ursachen und konzentriert sich dabei auf alle Gewebeschichten, wie auch Gelenke, Faszien und sogar die inneren Organe und löst Verspannungen sanft durch geschulte Bewegung der Hände.

Osteopathie gegen Migräne – ein ganzheitlicher Ansatz

Die Osteopathie zieht in Betracht, dass Symptome nicht zwingend dort im Körper auftreten, wo sie entstehen. Sogar Störungen im Magen- und Leberbereich können beispielsweise Migräne auslösen. Der Diagnoseansatz ist also immer ganzheitlich und erfolgt nach eingehender Anamnese des Patienten, bei der viele Faktoren und Ursachen in Betracht gezogen werden. Als besonders sanft und schonend gilt Osteopathie gegen Migräne deshalb, weil weder Medikamente noch Werkzeuge oder Maschinen zum Einsatz kommen – therapiert wird einzig mit den Händen des Osteopathen. 

Wie schnell kann Osteopathie gegen Migräne helfen?

Die Osteopathie setzt darauf, durch Ertasten bestimmter Verspannungen und Fehlstellungen im Körper sowie deren Lösen durch sanfte Handbewegungen langfristig eine Schmerzlinderung oder gar -beseitigung zu bewirken. Die Dauer der Behandlung ist dabei individuell. Die Effektivität von Osteopathie gegen Migräne wurde im Rahmen von Studien jedoch wissenschaftlich nachgewiesen.

Behandlung in der Osteopathie Potsdam – wir beraten Sie gerne!

Sie leiden unter Migräne und möchten sich über die Therapiemöglichkeiten bei einem Osteopathen in Potsdam informieren? Nehmen Sie Kontakt mit uns, wir beraten Sie gerne!

FAQ

  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

    Sie können uns per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp oder persönlich in der Praxis kontaktieren. Oder nutzen Sie unsere Online-Buchung. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

  • Wenn ich einen Termin absagen muss?

    Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist das kein Problem. Sie sollte diesen nur unbedingt spätestens 24 Stunden vorher absagen.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung? 

    Eine komplette Übernahme der Kosten gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht, wenn dann nur eine Bezuschussung der Behandlung. Ansonsten ist eine private Zahlung möglich oder wenn Heilpraktiker-Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich die Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker.

  • Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung? 

    Im Schnitt ist eine Behandlung bei Erwachsenen zwischen 45 – 60 Minuten möglich. Bei der 1. osteopathischen Behandlungen bei Kindern ist es dieselbe Zeit, danach genügt oft 30 Minuten pro Behandlung.

  • Muss man vor einer osteopathischen Behandlung einen Facharzt konsultieren?

    Nein, das ist nicht nötig.  Aber manchmal schadet es nicht, wenn man sich zum Beispiel vorher ein Röntgenbild oder MRT anschauen kann. Wenn Sie also medizinische Unterlagen haben, freuen wir uns, wenn Sie diese mitbringen.

  • Kann der Osteopath weitere Migräneschübe verhindern?

    Das kann man so direkt nicht sagen und hängt von jedem einzelnen Fall ab. Dennoch ist es möglich, durch die Osteopathie den Abstand zwischen den Anfällen zu vergrößern und bei vielen die Schübe zu lindern.

  • Woran erkenne ich einen guten Therapeuten?

    Das Wichtigste bei einer osteopathischen Behandlung ist vor allem, dass man sich wohlfühlt. Außerdem sollte der Osteopath eine 4-5-jährige Ausbildung mit Auflistung im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.  aufweisen. Er sollte  empathisch bei der Anamnese, wie auch bei der Behandlung vorgehen. Neben fundierten Kenntnissen in der Osteopathie für Erwachsene und Kinder spricht auch eine gründliche Dokumentation der Behandlung für einen guten Therapeuten. 

  • Wie oft finden die Behandlungen statt?

    Normalerweise reicht eine Behandlung alle 4-6 Wochen. Bei stärkeren Beschwerden auch öfters.

  • Kann der Osteopath die Migräne auf längere Zeit lindern?

    Das kann man so direkt nicht sagen und hängt von jedem einzelnen Fall ab. Dennoch ist es möglich, die Beschwerden so zu lindern, sodass die Betroffenen weniger leiden.

 

Osteopathie gegen Migräne – Anwendungsbereiche
  • Abflussstörung
  • Arthralgie (Gelenkschmerz)
  • Atembeschwerden
  • Bandscheibenprolaps
  • Beckenverwringung (Beckenschiefstand)
  • Bessere Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
  • Burnout-Syndrom
  • Chronische Mittelohrentzündung
  • Chronische Nasen-Nebenhöhlen-Infekte
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Chronische Schmerzzustände
  • Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Fehlfunktion des Kiefergelenkes
  • Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Erhöhter Druck oder Zug auf die Kopfgelenke
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Erschöpfungszustände
  • Fehlstatik
  • Fibromyalgie
  • Fibromyalgie. HWS Syndrom
  • Fördert Entschlackung und Entgiftung des Körpers
  • Funktionsstörungen
  • für alle Beschwerden - sofern vom Arzt verordnet
  • Gallebeschwerden
  • Gallensteine
  • Gelenkblockierungen
  • Gelenkschmerzen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Gonalgie (Knieschmerzen)
  • Hallux valgus
  • Harmonisierung des autonomen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Hausbesuche
  • Heilpraktik
  • Hörstörungen
  • HWS Degeneration
  • HWS Syndrom
  • Immunschwäche
  • Ischialgie
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Kiefergelenkskompression
  • Kieferorthopädie begleitende Behandlung
  • Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kraftlosigkeit
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Linderung von Stress und Abgeschlagenheit
  • Lumbago
  • Lumbalgie
  • Lumbalsyndrom (Kreuzschmerzen)
  • Lumboischialgie
  • LWS Degeneration
  • LWS Degeneration/ LWS Syndrom
  • LWS Syndrom
  • Lymphabflussstörungen
  • Lymphaödem Stauung
  • lymphatische Beschwerden (auch postoperativ)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Motorischer Unruhe (Aufmerksamkeitsschwäche)
  • Müdigkeit
  • Multiple Sklerose
  • Muskel- und Gelenkserkrankungen
  • Muskeldysbalance
  • Muskelspannungsstörungen
  • Muskeltonus-Störung
  • Muskuläre Dysbalancen
  • Muskuläre Verspannungen
  • Myalgien
  • Myogelosen (Muskelverhärtungen)
  • Nackenschmerzen
  • Narbenbehandlung
  • Neuralgien
  • Orthopädische Probleme
  • Osteochondrose
  • Osteopathie
  • Osteopathie bei Kieferschmerzen
  • Osteopathie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen
  • Osteopathie bei Skoliose
  • Osteopathie bei Verdauungsbeschwerden
  • Osteopathie für Kinder
  • Osteopathie für Sportler
  • Osteopathie gegen Migräne
  • Osteopathie in den Wechseljahren
  • Osteopathie in der Schwangerschaft
  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • PMS
  • Probleme mit der Grundspannung der Muskulatur
  • Psychische Entspannung
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Reflux
  • Regulation für den Bewegungsapparat
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Restless Legs
  • Rheumatische Beschwerden
  • Rückbildung schwangerschaftsbedingter Veränderungen
  • Rückenschmerzen
  • Saugglockengeburt
  • Schiefhals
  • Schielen
  • Schlafstörungen
  • Schleudertrauma
  • Schmerzen und Verspannungen des Bewegungsapparates
  • Schreikinder
  • Schwangerschaft
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • Schwellung
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Sinusitis und Tinnitus
  • Skoliose
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Störungen des seelischen Gleichgewichtes
  • Stress und Nervosität
  • Stressbedingte Beschwerden
  • Sturz- und Stauchtrauma
  • Sturzgeburt
  • Tiefenentspannung
  • Übergewicht
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Verschiedene Muskelerkrankungen
  • Verstopfter Tränenkanal
  • Verstopfung
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Wellness
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Zangengeburt
  • Zervikalsyndrom (Schmerzen Halswirbelsäule)
Die Therapeuten für Osteopathie gegen Migräne
In folgenden Standorten wird Osteopathie gegen Migräne angeboten: