Osteopathie

Osteopathie Potsdam: Was kann die Therapie bewirken?



Osteopathie (zusammengesetzt aus den griechischen Begriffen osteo = Knochen und pathos = Leiden) gehört in den Bereich der manuellen, ganzheitlichen Medizin, die darauf abzielt Gleichgewicht in den Körper zu bringen, Blockaden und Einschränkungen des Bewegungsapparats auszugleichen, Schmerzen zu lindern und gleichzeitig die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Osteopathie ist als besonders schonende Therapieform beliebt, bei der weder Geräte noch Maschinen zum Einsatz kommen, sondern lediglich die Hände des Osteopathen.

Wie kann Osteopathie helfen?

Der Osteopath fungiert in erster Linie als Forscher auf der Suche nach der Ursache von Schmerzen, Verspannungen und Blockaden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Medizin (verlinken auf https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/osteopathie-was-die-therapie-kann-und-was-nicht-a-1044905.html) konzentriert er sich dabei nicht in erster Linie auf die Stelle, an der Beschwerden auftreten, sondern nutzt das Wissen, dass alle Körperregionen miteinander verbunden sind. Rückenschmerzen können beispielsweise durch Probleme in den Knien oder gar den Füßen ausgelöst werden, Schulterschmerzen können Bewegungseinschränkungen der inneren Organe zur Ursache haben.

Welche Beschwerden werden in der Osteopathie Potsdam behandelt?

Die Behandlungsmöglichkeiten in der Osteopathie Potsdam sind vielseitig – bei Beschwerden infolge der Wechseljahre kann die Therapieform ebenso helfen, wie bei Rückenbeschwerden und Nackenschmerzen. Gerade im jungen Alter kann die Osteopathie bei Kindern und sogar Säuglingen Fehlstellungen und Traumata, die durch die Geburt entstanden, frühzeitig erkennen und beheben, somit Langzeitschäden verhindern. Profisportler profitieren von der Osteopathie ebenso wie Menschen, die nach längerer Auszeit wieder sportlich aktiv werden wollen. Nach Verletzungen und Unfällen beschleunigt die Osteopathie den Heilungsprozess.

Wie behandelt die Osteopathie Potsdam körperliche Beschwerden?

Osteopathie ist stets eine ganzheitliche Behandlung, die mit einem ausführlichen Beratungsgespräch und der Anamnese beginnt. Dann ertastet der Osteopath die Bindegewebsschichten, Muskeln, Faszien, Knochen und inneren Organe des Patienten, um Blockaden und Asymmetrien aufzuspüren und diese mit geschulten Bewegungen zu lösen und auszugleichen.

Behandlung in der Osteopathie Potsdam – wir beraten Sie gerne!

Sie möchten sich erkundigen, ob Osteopathie ein sinnvoller Therapieansatz für Sie ist? Kontaktieren Sie uns, und vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei der Osteopathie Potsdam. Wir sind jederzeit gerne für Sie da!


FAQ

  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

    Sie können uns per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp oder persönlich in der Praxis kontaktieren. Oder nutzen Sie unsere Online-Buchung. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

  • Wenn ich einen Termin absagen muss?

    Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist das kein Problem. Sie sollte diesen nur unbedingt spätestens 24 Stunden vorher absagen.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung? 

    Eine komplette Übernahme der Kosten gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht, wenn dann nur eine Bezuschussung der Behandlung. Ansonsten ist eine private Zahlung möglich oder wenn Heilpraktiker-Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich die Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker.

  • Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung?

    Im Schnitt ist eine Behandlung bei Erwachsenen zwischen 45 – 60 Minuten möglich. Bei der 1. osteopathischen Behandlungen bei Kindern ist es dieselbe Zeit, danach genügt oft 30 Minuten pro Behandlung.

  • Was unterscheidet die Osteopathie von anderen Behandlungsmethoden?

    Es ist der Ansatz. Bei der Osteopathie geht es um eine ganzheitliche Ursachenforschung, wo Wege der Aktivierung der Selbstheilungskräfte gesucht werden. Dabei arbeitet der Osteopath nur mit den Händen, geringer Kraft und hohem Einfühlungsvermögen.

  • Muss man vor einer osteopathischen Behandlung einen Facharzt konsultieren?

    Nein, das ist nicht nötig. Aber manchmal schadet es nicht, wenn man sich zum Beispiel vorher ein Röntgenbild anschauen kann. Wenn Sie also medizinische Unterlagen haben, können Sie diese gerne mitbringen. 

  • Wie schnell tritt eine Verbesserung ein?

    Das ist bei jedem individuell. Sollte jedoch nach 3 Behandlungen kein Unterschied zu merken sein, sollte man schauen. Dann liegt es entweder an der Behandlungsmethode oder ein Facharzt muss aufgesucht werden.

  • Woran erkennt man einen guten Osteopathen?

    Das Wichtigste bei einer osteopathischen Behandlung ist vor allem, dass man sich wohlfühlt. Außerdem sollte der Osteopath eine 4-5-jährige Ausbildung mit Auflistung im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.  aufweisen empathisch bei der Anamnese, wie auch Behandlung vorgehen. Neben fundierten Kenntnissen in der Osteopathie für Erwachsene und Kinder spricht auch eine gründliche Dokumentation der Behandlung für einen guten Therapeuten.

  • Muss ich irgendwas vor oder nach der Behandlung beachten?

    Nein, einfach zum Termin kommen und sich in die Hände der Osteopathen begeben. Ratsam ist  jedoch nach der Behandlung viel stilles Wasser zu trinken. Das liegt an den gespeicherten Schlackstoffen, die durch die Osteopathie vermehrt mobilisiert werden und sich einen Ausgang suchen. Diese Stoffe, meist eiweißhaltig, verkleben und blockieren die notwendige Verschieblichkeit des Gewebes. Sie sind wasserlöslich und mit dem direkten Trinken nach der Behandlung unterstützen Sie die Reparationsvorgänge des Körpers.

  • Ersetzt die Osteopathie den Besuch eines Facharztes?

    Die Behandlung mit Osteopathie ist eine bewusste Entscheidung der ganzheitlichen Behandlung. Es ist ein anderer Weg der Heilung. Daher ist es überlegenswert, sich an einen Osteopathen zu wenden, wenn die Beschwerden schlimmer werden, schlisst aber den Facharztbesuch nicht aus.

 

 

 

Osteopathie – Anwendungsbereiche
  • Abflussstörung
  • Akute Ischialgie
  • Arthritis
  • Arthrose (Gelenkverschleiß)
  • Bandscheibenprolaps
  • Beckenverwringung (Beckenschiefstand)
  • Behandlung nach Kaiserschnitt
  • Bessere Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
  • Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des ZNS
  • Blähungen
  • Blockade
  • Burnout-Syndrom
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Chronische Mittelohrentzündung
  • Chronische Nasen-Nebenhöhlen-Infekte
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Chronische Schmerzzustände
  • Coxalgie (Hüftgelenksschmerzen)
  • Coxarthrose (Hüftgelenksarthrose)
  • Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – Fehlfunktion des Kiefergelenkes
  • Craniosynostosen
  • Downsyndrom
  • Dreimonatskoliken
  • Entwicklungsverzögerung
  • Epicondylitis (Tennisarm)
  • Erhöhter Druck oder Zug auf die Kopfgelenke
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Erkrankungen im urogenitalen Bereich u.a. Entzündungen
  • Erschöpfungszustände
  • Facettenarthrose
  • Fehlbildungsskoliosen
  • Fehlstatik
  • Fersensporn
  • Fibromyalgie
  • Fibromyalgie. HWS Syndrom
  • Fördert Entschlackung und Entgiftung des Körpers
  • Frakturen
  • Funktionsstörungen
  • für alle Beschwerden – sofern vom Arzt verordnet
  • Fußdeformierungen
  • Gallebeschwerden
  • Gallensteine
  • Ganglion
  • Geburtstrauma
  • Gelenkblockierungen
  • Gelenkersatz
  • Gelenkschmerzen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Gonalgie (Knieschmerzen)
  • Gonarthrose
  • Hallux valgus
  • Harmonisierung des autonomen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Harninkontinenz (Blasenschwäche)
  • Hausbesuche
  • Heilpraktik
  • Heuschnupfen
  • Hörstörungen
  • Hüftdysplasie
  • HWS Degeneration
  • HWS Syndrom
  • Hyperaktivität von Kindern
  • Immunschwäche
  • Impingement Syndrom (Engpasssyndrom)
  • Ischialgie
  • Kaiserschnitt (Sectio)
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Kiefergelenkskompression
  • Kieferorthopädie begleitende Behandlung
  • KISS – Kopfgelenk induzierte Symmetrie Störung
  • Koliken
  • Kontrakturen
  • Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kraftlosigkeit
  • Kreislaufstörungen
  • Laktationsbeschwerden stillender Mütter
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Linderung von Stress und Abgeschlagenheit
  • Lumbago
  • Lumbalgie
  • Lumboischialgie
  • LWS Degeneration
  • LWS Syndrom
  • Lymbalsyndrom (Kreuzschmerzen)
  • Lymphabflussstörungen
  • Lymphaödem Stauung
  • lymphatische Beschwerden (auch postoperativ)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Motorischer Unruhe (Aufmerksamkeitsschwäche)
  • Müdigkeit
  • Multiple Sklerose
  • Muskel- und Gelenkserkrankungen
  • Muskeldysbalance
  • Muskelspannungsstörungen
  • Muskeltonus-Störung
  • Muskuläre Dysbalancen
  • Muskuläre Verspannungen
  • Myalgien
  • Myogelosen (Muskelverhärtungen)
  • Nackenschmerzen
  • Narbenbehandlung
  • Narbenschmerzen
  • Neuralgien
  • Orthopädische Probleme
  • Osteochondrose
  • Osteoporose
  • Palliativmedizin
  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Phantomschmerz
  • PMS
  • Post-operativer Schmerz
  • Probleme mit der Grundspannung der Muskulatur
  • Prostatabeschwerden
  • Psychische Entspannung
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Reflux
  • Regulation für den Bewegungsapparat
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Rheumatische Beschwerden
  • Rückbildung & Blasenschwäche
  • Rückbildung schwangerschaftsbedingter Veränderungen
  • Rückenschmerzen
  • Saugglockengeburt
  • Saugschwierigkeiten
  • Schädelasymmetrie
  • Schiefhals
  • Schielen
  • Schlafstörungen
  • Schleudertrauma
  • Schmerzen und Verspannungen des Bewegungsapparates
  • Schreikinder
  • Schwangerschaft
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • Schwellung
  • Schwindel
  • Sehnen- und Muskelverletzungen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Sehstörungen
  • Seitenbandverletzung
  • Sekundäre Lymphödeme
  • Sinusitis und Tinnitus
  • Skoliose
  • Spastiken
  • Sportverletzungen
  • Spuckkinder
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Stillprobleme
  • Stillschwierigkeiten
  • Störungen des seelischen Gleichgewichtes
  • Stress und Nervosität
  • Stressbedingte Beschwerden
  • Sturz- und Stauchtrauma
  • Sturzgeburt
  • Tiefenentspannung
  • Übergewicht
  • Überstreckung des Kopfes
  • Unruhezustände
  • Verbrennungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Verschiedene Muskelerkrankungen
  • Verspannungen
  • Verstopfter Tränenkanal
  • Verstopfung
  • Wachstumsschmerzen
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Weichteilverletzung (Kapsel-Bandverletzungen)
  • Wellness
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Zangengeburt
  • Zentrale Koordinationsstörungen im Säuglingsalter
  • Zervikalsyndrom (Schmerzen Halswirbelsäule)
Die Therapeuten für Osteopathie
In folgenden Standorten wird Osteopathie angeboten: